Kay seine Seite

Enter: Octopress

Das Blog-System wechseln und alles neu bauen und neu designen macht mir immer viel mehr Spaß, als Blog schreiben. Darum: Hey, alles neu.

Was bisher geschah

Ich war ja im letzen Jahr von Wordpress auf ein selbst programmiertes Blog-System basierend auf node.js umgestiegen und hab das nach und nach so langsam ausgebaut. Der Hauptvorteil war, die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit, sowie einige nette Extras, die ich einbauen konnte. Kommentarbenachrichtigung über Google-Talk und solche Spielereien. Naja. Aber irgendwie war das ganze ja bis zum Ende eine große Baustelle.

Dann hat Matt Gemmell einen großartigen Blog Post darüber geschrieben, wie er auf Octopress umgestiegen ist. Das habe ich nun für ein andere Projekt auch versucht und weil das ziemlich gut geklappt hat, setze ich es für diese Seite nun auch ein.

Moment, was ist denn nun Octopress?

Octopress ist eine Blog-Software, die ein statisches Blog erzeugt. Vereinfacht muss man sich das so vorstellen, dass die Layout-Vorlagen sowie die Blog-Einträge im Markdown-Format in einem Ordner liegen. Dann gibt man ein oder zwei geekige Befehle in seine Kommandozeile ein und BOOM, mit ganz viel Magic werden die Blog-Seiten generiert. Die muss man dann nur noch auf seinen Server laden. Oder Octopress macht das mit einem weiteren geekigen Kommandozeilenbefehl selbst.

Die Blog-Seiten sind fertige HTML-Seiten. Kein PHP, keine Datenbank. Nix. Das macht das ganze rasend schnell. Yay.

Und ein neues Theme durfte es auch gleich sein.

Naja, nicht ganz neu. Nur anders. Im Prinzip ist es das alte Theme mit ganz viel Responsive Design und überarbeiteter Typographie. Was das heißt? Das Theme reagiert auf die Fenstergröße und passt sich an den verfügbaren Platz an. Wenn das Fenster ganz schmal wird geht es quasi in die Darstellung für Mobilgeräte über. Im IE klappt das nicht, hatte noch keine Zeit die Extra-Arbeit für den zu erledigen.

Das ist alles ziemlich nerdig.

Problem?

Kommentare