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Einmal Coffeescript und zurück

Während des Umstiegs auf Octopress bin ich nun endlich dazu gekommen ein wenig Ruby zu lernen. Eine schöne und elegante Sprache und es tut mir schon ein bisschen Leid, dass ich kaum eine Anwendung dafür finde. Ich habe nun das eine oder andere Octopress Plugin für meine Seiten und auch für Ninas Blog gebaut. Aber das wars nun auch schon.

Jedenfalls hat es mich dazu gebracht mir CoffeeScript nochmal anzuschauen, das hat sich nämlich viele von den coolen Syntax-Eigenheiten von Ruby abgeguckt. Wer es nicht kennt, CoffeeScript ist eine Sprache, die wesentlich schneller zu schreiben und einfacher zu verstehen ist als JavaScript und dann eins zu eins in JavaScript wird. Man schreibt also bequem im CoffeeScript und erzeugt daraus JavaScript, das dann überall lauffähig ist.

Großartig. Ich habe sehr viel Spaß damit. Aber es hat einen kleinen Haken. Das Debuggen des Codes ist wirklich umständlich. Die tollen JavaScript Debugger in den Webkit Developer Tools oder in Firebug debuggen natürlich nur durch den erzeugten JavaScript Code, während man selbst CoffeeScript schreibt und hofft, dass das richtige JavaScript rauskommt, das die Fehler behebt.

Und auch bei anderen Gelegenheiten schaue ich viel zu oft in den erzeugten JavaScript Code um zu prüfen ob da jetzt wirklich das rauskommt, was ich gemeint habe. Und ich ärgere mich dabei, weil der erzeugte Code natürlich oft ganz anders aussieht, als ich ihn geschrieben hätte.

Vielleicht bin ich nicht die richtige Zielgruppe, ich schätze aber ich werde bei einfachem JavaScript bleiben und nur hin und wieder wehleidig zu CoffeeScript rüberschielen.

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